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ISRAEL |
Informationen von A - Z |
© K. Friedl - WWW.OFFROAD-REISEN.COM - Stand: 22.11.2006
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Die Informationen
beziehen sich auch auf Erfahrungen, die wir bei unserer/n individuellen Reise(n) |
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Aktuelle Lage / Sicherheit |
► NOV 2006 |
Links |
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Allgemeines zu Land und Leuten |
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Literatur / Landkarten |
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Anreise / Fährverbindungen |
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Mobilfunk / Telefon |
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Einreise / Zollformalitäten |
Nützliches |
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Geld |
Reiseteilnehmer |
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Gesundheit |
► NOV 2006 |
Übernachtung / Camping |
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GPS / Orientierung |
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Verkehr / Straßen / Maut |
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Haustiere |
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Versicherungen |
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Leihwagen |
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Versorgung |
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Aktuell: Nach israelischem Granatenbeschuss und der Tötung von 19 Zivilisten im nördlichen Gazastreifen am 8. November 2006 haben Vertreter der Hamas zu erneuten Selbstmordanschlägen in Israel und gegen US-Einrichtungen im Nahen Osten aufgerufen. Seit dem 14.08.2006 herrscht nach kriegerischen Auseinandersetzungen Waffenruhe im israelisch-libanesischen Grenzgebiet. Es wird dennoch geraten, vor und während der Reise in den Norden Israels Meldungen über die aktuelle Entwicklung in den Medien erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken. Den Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte ist auf jeden Fall Folge zu leisten. Die israelischen Behörden warnen weiterhin vor möglichen Terroranschlägen in Israel. In Israel (innerhalb der Grenzen vom 04.06.67) besteht jederzeit und besonders in Städten die Gefahr von Anschlägen, insbesondere Selbstmordattentaten. Die Anschläge richteten sich in der Vergangenheit insbesondere gegen öffentliche Verkehrsmittel (insb. Linienbusse) und öffentliche Orte mit hohen Besucherzahlen einschl. Einkaufszentren, Restaurants und Diskotheken. Auch Ausländer waren Opfer von Anschlägen. Daher wird höchste Vorsicht empfohlen. In der Nähe des Gaza-Streifens besteht zudem Gefahr durch den Einschlag von Raketen mit kurzer Reichweite. Davon ist insbesondere die grenznahe Stadt Sderot betroffen. Anfang Juli 2006 trafen palästinensische Kassam-Raketen erstmals die ca. 12 km vom Gaza-Streifen entfernte israelische Stadt Ashkelon. Den Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte ist auf jeden Fall Folge zu leisten. l 15.11.2006: Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes: Aktuell: Nach israelischem Granatenbeschuss und der Tötung von 19 Zivilisten im nördlichen Gazastreifen am 8. November 2006 haben Vertreter der Hamas zu erneuten Selbstmordanschlägen in Israel und gegen US-Einrichtungen im Nahen Osten aufgerufen. Seit dem 14.08.2006 herrscht nach kriegerischen Auseinandersetzungen Waffenruhe im israelisch-libanesischen Grenzgebiet. Ein Wiederaufflammen der Feindseligkeiten kann nicht ausgeschlossen werden. Während der kriegerischen Auseinandersetzungen wurde der Norden Israels mit Raketen beschossen. Reisen in den Norden Israels, einschließlich nach Haifa und an den See Genezareth, sind nach Abwägung des verbleibenden Risikos wieder möglich. Es wird geraten, vor und während der Reise Meldungen über die aktuelle Entwicklung in den Medien erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken. Die israelischen Behörden warnen weiterhin vor möglichen Terroranschlägen in Israel. In Israel (innerhalb der Grenzen vom 04.06.67) besteht jederzeit und besonders in Städten die Gefahr von Anschlägen, insbesondere Selbstmordattentaten. Die Anschläge richteten sich in der Vergangenheit insbesondere gegen öffentliche Verkehrsmittel (insb. Linienbusse) und öffentliche Orte mit hohen Besucherzahlen einschl. Einkaufszentren, Restaurants und Diskotheken. Auch Ausländer waren Opfer von Anschlägen. Daher wird höchste Vorsicht empfohlen. In der Nähe des Gaza-Streifens besteht zudem Gefahr durch den Einschlag von Raketen mit kurzer Reichweite. Anfang Juli 2006 trafen palästinensische Kassam-Raketen erstmals die ca. 12 km vom Gaza-Streifen entfernte israelische Stadt Ashkelon. Den Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte ist auf jeden Fall Folge zu leisten. In unmittelbarer Nähe der neu errichteten bzw. im Bau befindlichen Sperranlage zwischen Israel und der Westbank kommt es immer wieder zu Demonstrationen. In ihrer Umgebung wird zu besonderer Vorsicht geraten. Den Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte ist auf jeden Fall Folge zu leisten. Bei den Grenzübergängen von Eilat nach Ägypten (Taba) und Jordanien (Arava), sowie den Grenzstationen Sheikh Hussein von Israel nach Jordanien und Allenby Bridge von der Westbank nach Jordanien kann es immer wieder zu kurzzeitigen Schließungen bzw. einer Verkürzung der Öffnungszeiten kommen. Der Übergang nach Gaza (Achtung Reisewarnung) ist derzeit geschlossen. In Jerusalem wird auf Grund der angespannten Situation zu besonderer Vorsicht geraten. Öffentliche Verkehrsmittel, ebenso wie öffentliche Orte mit hohen Besucherzahlen einschl. Restaurants, waren in der Vergangenheit Ziele von Anschlägen in der Stadt. Von Besuchen in der Nähe des Tempelbergs an Freitagen wird abgeraten. Bei Altstadtbesuchen wird zu genereller Vorsicht – insbesondere an islamischen und jüdischen Feiertagen - geraten. Ortskundige Begleitung wird empfohlen.
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1) Offizielle Bestimmungen des Auswärtigen Amtes |
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Deutsche Staatsangehörige, die nach dem 01.01.1928 geboren sind,
benötigen bis zu einem Aufenthalt von drei Monaten kein Visum. Für Besuchsreisen nach
Israel ist ein Reisepass erforderlich, der mindestens noch 6 Monate
gültig ist. Staatenlose Personen müssen im Besitz eines gültigen
Fremdenpasses oder Reiseausweises sein, der für ein Jahr gültig ist
(anstelle eines Reisepasses). Deutsche Kinderausweise
werden anerkannt. Lichtbilder sind für Kinder unter 10 Jahren nicht
erforderlich. Der Eintrag eines Kindes in den Reisepass eines
Elternteils ist für Kinder unter 10 Jahren zur Einreise nach Israel
ausreichend. Ein Lichtbild ist nicht erforderlich. Minderjährige unter 16
Jahren, die allein oder in Begleitung eines Elternteils reisen, sollten
eine Vollmachtserklärung der jeweils nicht mitreisenden Erziehungs- bzw.
Aufenthaltsbestimmungsberechtigten mitführen. Sollten im Reisepass Visa arabischer Staaten vorhanden sein, so ist in der Regel vor der Einreise mit einer sehr strengen und längeren Sicherheitsbefragung durch israelische Sicherheitskräfte zu rechnen (Ausnahme: Jordanien und Ägypten). Gegebenenfalls empfiehlt sich eine entsprechende Nachfrage bei der israelischen Botschaft in Berlin. Bei der Ausreise aus Israel vom Flughafen Ben Gurion aus finden zeitintensive Sicherheitsüberprüfungen des Gepäcks sowie eingehende Befragungen der Reisenden statt. Längere Wartezeiten sind nicht ausgeschlossen. Es empfiehlt sich, frühzeitig am Flughafen zu erscheinen. Es kann zur Einbehaltung von elektrischen Geräten, insbesondere Laptop-Computern, durch die israelischen Sicherheitsbehörden kommen. In diesen Fällen werden die Computer eingehend untersucht und dann nach ein bis drei Tagen an den Aufenthaltsort des Reisenden nachgesandt.
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Zollvorschriften / Sonstiges:
Die Ein- oder Ausfuhr von Geldmitteln (Bargeld, Barschecks,
Reiseschecks) im Gegenwert von zusammen 80.000 Schekel muss angemeldet
werden. Das entsprechende 'Zoll-Formular Nr. 84' kann telefonisch unter
+972-2-658 7777 angefordert oder
hier
heruntergeladen werden (in hebräischer Sprache). Besondere Vorschriften
gelten für die Einfuhr von Geldmitteln in die palästinensischen Gebiete
(siehe:
Einreisebestimmungen). Weitere Informationen
über Zollvorschriften für Touristen finden Sie
hier. l Einreise mit dem eigenen Fahrzeug: Ein zu touristischen Zwecken eingeführtes Fahrzeug muss zwingend wieder ausgeführt werden. Andernfalls muss das Auto in Israel verzollt werden. Die israelischen Behörden können die Ausreise verweigern, solange sich das Fahrzeug unverzollt in Israel befindet.
Vom
Auswärtigen Amt gibt es diese
Reiseinformationen
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2) Unsere persönlichen Erfahrungen beim Grenzübertritt (1997) |
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Israelischer Neuer Schekel (ILS) l Wechselkurs: (Stand 15.11.05)
1 €
= 5,53 ILS l Zahlungsmodalitäten: .
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Auch in Israel ist die KLASSISCHE GEFLÜGELPEST (hochpathogene Form der AVIÄREN INFLUENZA, VOGELGRIPPE) aufgetreten. Bitte beachten Sie auch die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichte Information „Hinweise an Reisende zur Vogelgrippe“ unter www.bmelv.de Weitere Informationen des Auswärtigen Amts zum Thema „Vogelgrippe“ finden Sie in den Merkblättern des Gesundheitsdienstes. Die medizinische Versorgung ist gut. Impfvorschriften bestehen keine, empfohlen wird ein Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Poliomyelitis und Hepatitis A und Hepatitis B. In ländlichen Gebieten und je nach Risikoexposition kann eine Impfung gegen Typhus und Tollwut sinnvoll sein. Über die Botschaft in Tel Aviv sind Anschriften deutschsprachiger Vertrauensärzte erhältlich.
l 31.05.2005: Hinweise des Auswärtigen Amtes: Die medizinische Versorgung ist gut.
Impfvorschriften bestehen keine, empfohlen wird ein Impfschutz gegen
Tetanus, Diphtherie, Poliomyelitis und
Hepatitis A und
Hepatitis B. In ländlichen Gebieten und je nach Risikoexposition
kann eine Impfung gegen
Typhus und Tollwut sinnvoll sein. Über die
Botschaft in Tel Aviv
sind Anschriften deutschsprachiger
Vertrauensärzte erhältlich.
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Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)
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l Landkarten:
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Ganzjährige Hilfe durch deutsch sprechende Mitarbeiter unter: l ADAC-Partnerclub:
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n Campingplatz Bet Zayit (Jerusalem): teuer, heruntergekommene Sanitäranlagen, Platz sehr ungepflegt n Inoffizielle Möglichkeit auf einem Rastplatz an der Straße „40“ in der Nähe des Ein Avdat Parks (gegenüber der Abzweigung zum „Ben Gurion-House“): Wäldchen mit WC und Wasseranschluss - empfehlenswert. Auch das Militär übernachtet hier öfters. n Manshit Camping (Elat): gehört nun zum danebenliegenden Hotelkomplex - akzeptabel n Duga Camping (nordöstlicher See Genezareth): Gelände unter hohen, dichten Bäumen, gepflegte Sanitäranlagen, Eintrittsgebühr 50 Schekel / Auto / Tag
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. l Straßenzustand / Verkehrsaufkommen: . l Maut: .
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l KFZ - Kaskoversicherung (gilt für deutsche KFZ)
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l Sonstiges.
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