![]() |
MALAWI |
Informationen von A - Z |
© K. Friedl - WWW.OFFROAD-REISEN.COM - Stand: 02.03.2008
|
Die Informationen beziehen sich auch auf Erfahrungen,
die wir bei unserer individuellen |
|||
|
Aktuelle Lage / Sicherheit |
Links |
||
|
Allgemeines zu Land und Leuten |
Literatur / Landkarten |
||
|
Anreise / Fähr- bzw. Flugverbindungen |
Mobilfunk / Telefon |
||
|
Einreise / Zollformalitäten / Strafrecht |
Nützliches (Notfallnummern, Wetter, Uhrzeit, Strom,....) |
||
|
Geld |
Übernachtung / Camping |
||
|
Gesundheit / Medizinische Hinweise |
Verkehr / Straßen / Maut |
||
|
GPS / Orientierung / Navigation |
Versicherungen |
||
|
Haustiere |
Versorgung |
||
|
Leihwagen |
|
||
|
Kriminalität Malawi verzeichnet einen Anstieg der Kriminalität, auch gegen Touristen (Diebstahl, Einzelfälle von Gewaltanwendung). Hiervon sind vor allem die Städte Lilongwe, Blantyre und die Touristenziele Senga Bay, Nkhata Bay und Cape Maclear betroffen. Reisenden wird empfohlen, abendliche Spaziergänge, Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit und Nachtfahrten, insbesondere außerhalb von Städten, sowie Fahrten abseits der Hauptstraßen zu vermeiden. Autofenster und –türen sollten immer, vor allem bei verkehrsbedingtem Halt (Ampel, Kreuzungen, Einfahrten) verriegelt sein, um Überfällen entgegenzuwirken. Reisen über Land Öffentliche Verkehrsmittel gibt es nicht, dagegen privat betriebene Minibusse und die sog. "Stagecoach"- Busse, die für Überlandfahrten eingesetzt werden. Die Sicherheitsstandards der Busse sowie die Fahrweise der Busfahrer sind bedenklich, so dass es immer wieder zu schweren Unfällen kommt. Überlandfahrten bei Dunkelheit bergen generell erhöhte Unfall- und Überfallrisiken in sich. Vorsicht ist auch vor sogenannten „tour-guides“ geboten, die ihre Dienste als Reiseleiter anbieten.
|
|||||||||||||
|
|
|||||||||||||
|
|
|||||||||||||
|
1) Offizielle Bestimmungen des Auswärtigen Amtes (Stand: 31.01.2008) |
|||||||||||||
|
Deutsche Staatsangehörige benötigen bei einer Aufenthaltsdauer von bis
zu 30 Tagen kein Visum zur Einreise nach Malawi. Flugreisende müssen in
der Regel ein Rückflugticket vorlegen. Der deutsche
Kinderausweis wird anerkannt, für Kinder ab 7 Jahren ist ein Lichtbild
erforderlich.
l
Zollvorschriften / strafrechtliche
Bestimmungen / Sonstiges:
Die Einfuhr von Waffen und Drogen aller Art ist verboten. Das Ausführen von bis
zu 3.000 Malawi Kwacha (ca. 20 €) pro Person ist gestattet Bei Ausreise per
Flugzeug sind am Flughafen 30 US-Dollar Flughafensteuer in bar zu
zahlen. l Einreise mit einem in einem Nachbarland zugelassenen Mietfahrzeug:
Der Vermieter muss schriftlich die Erlaubnis zur Einreise nach Malawi
abgegeben haben und die erforderlichen Unterlagen bereit halten. 1200 MWK für das TIP (Temporary Import Permit), nur in Kwachas zu zahlen, die allerdings an den Grenzen zum Teil nicht erhältlich sind (siehe Infos Route 01) 2500 - 5500 MKW (je nach Verhandlungsgeschick und Wochentag) für die Versicherung (1 Monat, kann teilweise auch in USD gezahlt werden, allerdings sehr schlechter Kurs!)
Vom Auswärtigen Amt gibt es diese Reiseinformationen auch als PDF-Datei
|
|||||||||||||
|
2) Unsere persönlichen Erfahrungen beim Grenzübertritt über Chipata (2006) |
|||||||||||||
|
Zurück zur Grenze.
|
|||||||||||||
Malawischer Kwacha (MWK)
l
Wechselkurs:
(Stand
August 2006 bei Kreditkartenabhebung)
l Zahlungsmodalitäten:
Hinweise des AA vom 31.01.2008:
Unsere persönlichen Erfahrungen: l Gängige Banknoten:
|
|||||||||||||
|
Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist
der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich. Der
Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts empfiehlt außerdem Impfungen
gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und
Hepatitis A, bei längerem Aufenthalt auch gegen
Hepatitis B. Bei häufigeren oder längeren Reisen im Land und unter
einfachen Bedingungen ist eine Typhusimpfung sinnvoll. Die vorbeugende
Impfung gegen Tollwut ist bei besonderer Exposition (Landaufenthalt,
Jagd, Buschwanderungen, Jogging, Hundebesitzer u. a.) zu empfehlen.
|
|||||||||||||
|
|
|||||||||||||
|
|
|||||||||||||
|
Von den international bekannten Firmen konnte nur ein Angebot von AVIS ermittelt werden. Es enthält allerdings Mietbedingungen, die für einen längeren Aufenthalt unakzeptabel sind. So gibt es z. B. kein freies Kilometerkontingent, so dass jeder Kilometer mit über einem Euro berechnet wird, mit der Folge, dass gerade bei einer längeren Urlaubsreise ein unkalkulierbarer, extrem hoher Gesamtpreis entstehen kann. Mietwagen in den südlichen Ländern Afrikas (Südafrika, Namibia) stehen zu günstigen Bedingungen in ausreichender Zahl zur Verfügung. Allerdings verweigern die Verleihfirmen normalerweise die Erlaubnis zur Weiterreise nach Malawi. In Lusaka / Zambia verleiht die Firma 4x4hireafrica leere oder voll ausgerüstete Geländewagen mit der Erlaubnis zur Weiterfahrt nach Malawi. Allerdings sind die Mietpreise fast doppelt so hoch wie die Angebote z. B. in Namibia. Für weitere Informationen: Siehe Reisebericht ZAMBIA
|
|||||||||||||
|
|
|||||||||||||
|
ZAMBIA / MALAWI l Landkarten:
MALAWI, 1 : 900 000 Entsprechende TPC-Karten, die normalerweise immer eine Empfehlung sind, waren im Frühjahr 2006 nicht (mehr?) erhältlich. Für die Anwender der Quo Vadis Software gibt es die Karten-CD-ROM SAMBIA / MALAWI
|
|
||||||||||||
|
k. A. l Mobilfunk:
Es haben nicht alle deutschen Netzbetreiber Roamingabkommen mit Malawi.
In abgelegenen Gebieten ist auf jeden Fall nur die Verwendung von Satelliten-Telefonen möglich.
|
|||||||||||||
|
(k. A.) l ADAC-Partnerclub:
(k. A.) l Elektrizität: Das elektrische System basiert auf 220/240 Volt Wechselstrom mit
einem l Deutsche Botschaft in .:
. l Ladenzeiten:
.
l
Wettervorhersage für ..:
|
|||||||||||||
|
|
|||||||||||||
Linksverkehr! l Straßenzustand / Verkehrsaufkommen: In
Lilongwe herrscht zum Teil sehr dichter Stadtverkehr, es wird
weitgehend diszipliniert gefahren. l Maut: .
|
|||||||||||||
|
2500 - 5500 MKW (je nach Verhandlungsgeschick und Wochentag)
|
|||||||||||||
|
Die Treibstoffversorgung auf den Überlandstrecken ist normalerweise
ausreichend. Beim Befahren längerer Pistenstrecken können Zusatztanks oder
Kanister notwendig sein. l Sonstiges.
Die Versorgung mit Lebensmitteln entspricht in keiner Weise den europäischen
Maßstäben, einzig in Lilongwe, Blantyre und Mzuzu gibt es ein halbwegs
entsprechendes Angebot. Die Preise sind insgesamt unerwartet hoch.
|
|||||||||||||
|
|
|
|
|||||||||||
|
|