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Code |
GPS (
N / E ) |
Beschreibung |
Erläuterungen |
Fotos |
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AB-1201 |
41°
36,621
20° 00,817
118 |
Burrel |
Man verlässt den Ort nach Osten auf
einer bemerkenswert schlechten Teerstraße. Wenig später überquert man
den Linosit.
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AB-1202 |
41°
36,452
20° 01,879
119 |
Brücke / Abzweig |
Direkt nach der Brücke biegt man
links Richtung Zenisht ab. Die ehemalige Teerstraße weist große Löcher
auf. Nach Durchquerung des Ortes folgt man noch ein bisschen dem Fluss.
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AB-1203 |
41°
38,518
20° 00,849
121 |
Kurve
Q |
Wir folgen der Rechtskurve.
TIPP: Wenn man bei der scharfen Rechtskurve
weiter einen Feldweg geradeaus fährt, gelangt man nach einiger Zeit an
den Fluss und findet dort einen geeigneten Rast- / Übernachtungsplatz, z.B.
41° 38,863 - 20° 19,483 (120).
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AB-1204 |
41°
38,388
20° 03,480
122 |
Burgajet |
Kleines Dorf mit Tankstelle, bei
einer Kreuzung hält man sich rechts. Die Strecke steigt nun an und führt
die nächste Zeit auf einem lang gestreckten Gebirgskamm entlang. Man
muss vielen Löchern ausweichen, aber ansonsten ist der Weg halbwegs
befahrbar.
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AB-1205 |
41°
37,660
20° 05,499
123 |
Lis |
Dorf mit kleinem Laden und einer
großen, zerstörten Moschee.
Bei unserem Aufenthalt bildet sich bald eine Traube von Männern aus dem
Dorf, die interessiert unsere weiteren Reisepläne anhören, und gar nicht
glauben wollen, dass wir freiwillig weiter auf dieser schlechten
"Straße" fahren wollen. Zumindest erfahren wir, dass die in der Karte
als Hauptroute eingezeichnete Strecke über Vinjoll gar nicht mehr
befahrbar ist.
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AB-1206 |
41°
37,802
20° 06,347
124 |
Kreuzung |
Etwa 2 km nach Lis erreicht man eine
Mehrfachkreuzung, bei der man die mittlere, den Berg hinauf führende
Strecke nimmt. Die Piste führt nun in viele Serpentinen den Berg hinauf,
leider ist an vielen Stellen noch der alte Belag in Form eines grob
verlegten Pflasters aus runden Steinen vorhanden, der wesentlich
schlechter zu befahren ist, als die Schotterpistenstücke dazwischen.
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AB-1207 |
41°
38,305
20° 08,477
125 |
Passhöhe (1000 m) |
Bei einem Sägewerk erreicht man die
Passhöhe, die von einer malerischen Hochebene fortgesetzt wird. Einzelne
Häuser sind zu sehen, von überall rauschen kleine Bäche heran und machen
die Gegend trotz der Höhe so fruchtbar.
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AB-1208 |
41°
38,452
20° 10,275
126 |
Kreuzung |
Bei einer Y-Kreuzung halten wir uns
rechts, links würde es vsl. in den Nationalpark Kukorë e Lurës
gehen, es fehlt aber jeglicher Hinweis
Bald darauf führt die schmaler Schotterpiste in vielen Kurven bergab und
erreicht dann den Pass Qafa Murrës, der aber als solcher nicht in
Erscheinung tritt.
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AB-1209 |
41°
37,555
20° 14,903
127 |
Betonbrücke |
Man folgt dem Weg geradeaus. Kurz
darauf überfährt man eine große Steinbrücke und der Weg windet sich
wieder leicht bergauf bis zum nächsten Ort.
Bild rechts: Zaun aus Sägeblättern
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AB-1210 |
41°
37,536
20° 16,385
128 |
Selishtë |
Ort mit Laden in ca. 800 m Höhe.
An einem Abzweig hält man sich links und folgt der Piste, die weithin
sichtbar auf den nördlichen Talausgang zuhält. Die Strecke ist in
halber Höhe quer in den steilen Hang getrieben worden und an vielen
Stellen ist mit der Gefahr von Muren- oder Felsabgängen zurechnen.
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AB-1211 |
41°
39,076
20° 18,704
129 |
Kreuzung
Q
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Von einer halbwegs geraden
Wiesenfläche oberhalb des Talausganges aus (Tipp: Rast- der
Übernachtungsplatz), blickt man zum ersten Mal in das malerische Tal des
Drini të Zi (***).
Geradeaus geht es nun - wie könnte es anders sein - in vielen Kurven den
Berg hinunter.
Bemerkenswert auf halber Strecke ein Steinbruch oberhalb der Straße, aus
dem wohl schon vor längerer Zeit Marmor gewonnen wurde. Warum
ungezählte, etwa 1 m³ große Würfel nach wie vor lieblos in der ganzen
Gegend herum liegen, bleibt ein Rätsel. Der dazu gehörenden
Verarbeitungsbetrieb ist jedenfalls schon lange eine Ruine.
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AB-1212 |
41°
40,571
20° 19,722
130 |
Schranke |
Vermutlich frühere Einfahrtsschranke
zum Steinbruch.
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AB-1213 |
41°
20,692
20° 20,170
131 |
Brücke /Kreuzung |
Eine lange Eisenbrücke führt über das
breite Bett des Drini të Zi Richtung Peshkopi.
Wir bleiben aber geradeaus und folgen den ausgesprochen fruchtbaren
Flussauen. Die Piste ist nun ganz gut befahrbar, mit Ausnahme der vielen
mit Wasser gefüllten Querrillen.
Man durchfährt dabei viele kleine Dörfer, manche Häuser sind - ganz
untypisch für das Land - noch aus Lehmziegeln.
Immer wieder herrliche Aussichten über das Tal.
Kurz darauf überquert der Weg einen Hügel und bildet eine Schleife durch
ein Seitental.
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AB-1214 |
41°
44,234
20° 18,077
132 |
Brücke |
Brücke über den Setes.
Kurz darauf eine Y-Kreuzung, wir halten uns rechts, links würde es vsl.
wieder in den Nationalpark Kukorë e Lurës gehen, auch hier fehlt
aber wieder jeglicher Hinweis.
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AB-1215 |
41°
45,444
20° 19,483
133 |
Kreuzung |
An einer weiteren Y-Kreuzung wieder
rechts bleiben.
Wer im Fluss baden möchten, sollte sich spätestens aber hier eine
passende Stelle suchen, da man bald darauf keine Gelegenheit mehr haben
wird.
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AB-1216 |
41°
48,376
20°20,258
134 |
Zall-Dardhe |
Ansammlung von ein paar Häusern.
Hinweis:
In dem schon mehrfach erwähnten
Reiseführer wird dieser Ort als Mitte der Strecke Kukes - Peshkopi
bezeichnet, was von den Gesamtkilometern her gar nicht stimmen
kann, auch ein erwähntes Restaurant existiert hier nicht.
Wir vermuten deshalb, dass die Autorin diese
Informationen mit denen der Strecke zwischen der Passhöhe
Qafa e Shilakut und Fierzë
verwechselt hat, dort gibt es einen Ort gleichen Namens, der genau
in der Mitte dieser Strecke liegt und da
gibt es auch ein Restaurant!
Die Piste verlässt nun langsam die Nähe zum Fluss, die Qualität lässt
deutlich nach, so dass man annehmen kann, dass die weitere Strecke wohl
nicht mehr häufig benutzt wird.
Während der schmale Weg sich quer zum Steilhang Richtung Berge hinauf
windet, entwickelt sich das Flusstal immer mehr zum Canyon und von oben
ergeben sich tolle Einblicke in das tief unten liegende Flusstal.
Einige Zeit später senkt sich die Piste fast wieder auf Flussniveau,
ohne es aber zu erreichen.
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AB-1217 |
41°
53,314
20° 19,048
135 |
Brücke |
Über eine Brücke wechselt man auf
die andere Flussseite, doch auch hier ist für den weiteren Weg kein
Platz mehr, so dass sich die im folgenden sehr schlechte und oft schmale
Piste mal wieder über einen Bergrücken quälen muss.
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AB-1218 |
41°
54,215
20° 20,618
136 |
Passhöhe |
Schließlich erreicht man eine
Hochfläche in ca. 660 m Höhe. Hier wieder fruchtbare Flächen und
einzelne Häuser.
Wiederum senkt sich der Weg zum Fluss hinunter.
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AB-1219 |
41°
56,092
20° 21,835
138 |
Brücke
Q
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Brücke über einen Seitenzufluss.
TIPP: Wenn man direkt
davor über eine Wiese ca. 100 m Richtung Seitental fährt schöner
Rast- / Übernachtungsplatz (einige Bademulden im Seitenfluss):
Nun folgt der letzte Anstieg dieser Strecke, die Piste ist oft sehr
schmal und man muss auf gefährliche Einrisse achten. Immer wieder
grandiose Blicke in die Landschaft bzw. zum Fluss hinunter,
eine der
Höhepunkte der Strecke!
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AB-1220 |
41°
58,440
20° 24,191
139 |
Mustafaj |
In dem Ort hat uns endlich die
Zivilisation wieder!
Beginn der Teerstraße, die sich nun Richtung Kukes abzusenken beginnt.
In einem weiteren Ort leichte Orientierungsprobleme, deshalb rechts am
Obelisken vorbei. Nun kann man Kukes in der Ebene erspähen und davor die
reichlich groß gewordene Landesbahn des Flughafens.
Einige Kurven später hat die Straße das Niveau von 350 m Höhe erreicht
und wir schnurren für mehrere Kilometer auf einer nagelneuen,
kerzengeraden "Superpiste" neben den Landebahn entlang, nach den
unendlichen Mühen der bisherigen Strecke die wahrste Wohltat.
Kurz vor Kukes einige marode Industrieruinen.
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AB-1221 |
42°
04,224
20° 25,628
140 |
Kukes |
Mittelgroße Stadt mit allen
Versorgungsmöglichkeiten, optisch allerdings mal wieder geprägt von den
hässlichen Wohnblocks der sozialistischen Ära.
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