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Code |
GPS (
N / E ) |
Beschreibung |
Erläuterungen |
Fotos |
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AB-1101 |
41° 28,703
19° 42,754 |
Fushë Krujë |
Wir verlassen die Schnellstraße von
bzw. nach Tiranë und biegen in den Ort ab. In der Mitte halten wir uns
schräg rechts. Vor uns am Hang bereits zu sehen der Ort Krujë (*),
den wir in Serpentinen ansteuern.
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AB-1102 |
41° 30,592
19° 47,623 |
Krujë (*) |
Wir durchqueren zunächst den Ort nach
Osten, bis wir die Parkplätze vor der Bazaarstraße erreichen.
Die Sehenswürdigkeiten des Ortes beschränken sich auf die
Burganlage und die davor liegende renovierte Bazaarstraße.
Die nett hergerichtete Attraktion ist eine der (noch) wenigen Plätze im
Lande, die speziell auf die Touristen abgestimmt ist, auch wenn es sich zum
großen Teil noch um einheimische Touristen handelt. Ein paar Dutzend kleine
Läden bieten Handwerkliches, Kleidung und ein bisschen Kitsch, das Ganze
aber in durchaus malerischem Ambiente.
Die Gasse führt uns zur Burg.
Sie beherbergt das Museum vom Nationalheld Skanderbeg, der in der Stadt
einst seinen Stammsitz hatte. Dieser Teil ist komplett renoviert, allerdings
derart, dass es fast schon wie eine Hollywood-Filmkulisse wirkt. Unbedingt
sehenswert ist dagegen das ethnografische Museum etwas unterhalb.

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AB-1103 |
41°
30,881
19° 47,311
110 |
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Zurück zum westlichen Ortseingang.
Dort biegt man man bei einer unscheinbaren Kreuzung (siehe GPS-Daten) nach
Norden ab. Sofort wird die Teerstraße sehr schlecht. Ein kleiner
Ortsteil wird noch durchfahren, dann beginnt die Passstraße. In einer
großen Rechtskurve wird ein Bergmassiv umrundet, die schmale Straße ist
in halber Höhe aus dem Felsen geschlagen worden. Unterwegs immer wieder
Öffnungen zu in den Berg getriebenen Tunnel (oder Bunkern) ungewisser
Bestimmung. Eindrucksvoller Blick in eine tiefe Schlucht.
Nach Umrundung des Bergstockes unerwartet noch mal ein kleiner Ort mit
Tankstelle und kleinem Laden. Nun hört die eh schon löcherige Teerstraße
ganz auf und weiter geht es auf mäßiger Schotterpiste.
Wenig später ist ein Sattel von ca. 870 m Höhe erreicht. Schöner Blick
nach Osten in eine gewaltige Gebirgslandschaft mit See (vermutlich
Debarsko Ezero).
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AB-1104 |
41°
31,177
19° 51,457
111 |
Abzweig
Q |
Nun fällt die Straße leicht wieder
ab, man überquert einen Bach (TIPP:
Wasserstelle), und nimmt wenig später
bei einer Y-Kreuzung die linke, bergauf führende Piste.
Später erreicht man eine kleine Ansiedlung mit einem übergroßen weißen
Gebäude unbekannter Nutzung.
Wenn der Weg bis jetzt schon schlecht war, soll er es nun erst recht
werden. Hauptursache dafür ist der Versuch, die Piste mit ein oder zwei
Fäusten großen Rundlingen zu befestigen, die natürlich nie da bleiben,
wo sie sollen und damit eine schlechtere Oberfläche erzielen, als eine
normale Schotterstraße. Wenig später eine ebene Grasfläche, in
Ermanglung sonstiger Angebote ein
idealer Rast- /
Übernachtungsplatz, 112).
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AB-1105 |
41°
31,268
19° 53,492
113 |
Siedlung
(Cudhi?) |
Ein paar hundert Meter weiter zur
Überraschung wieder eine lebhafte Siedlung mit Restaurant. Ein Großteil
der Gäste ist sich gar nicht sicher, ob die grottenschlechte Piste wirklich weiter
nach Burrel führt, aber dann kann sich doch noch einer schwach erinnern.
Wer nun wirklich geglaubt hat, die Piste könnte auf keinen Fall noch schlechter werden,
den müssen wir enttäuschen: zu dem völligen Steine-Chaos kommen jetzt
auch noch tiefe Löcher bzw. Auswaschungen, eine echte Schinderei für
Mensch und Maschine!
Dazwischen auch immer wieder gefährlich instabile Fels- und Geröllhänge.
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AB-1106 |
41°
31,297
19° 53,899
114 |
Qafa e Kamzës
Passhöhe 1228 m |
Zumindest der erste Teil ist
geschafft!
Bis Burrel sollen es etwa noch 20 km sein, aber die werden auch noch fast
2 Stunden in Anspruch nehmen
Auf ebenso grausamer Strecke geht es nun bergab.
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AB-1107 |
41°
31,838
19° 54,344
115 |
Abzweig |
Wir bleiben geradeaus, die schräg
nach rechts hinten abwärts führende Strecke endet nach einiger Zeit!
Weiter geht es also auf einem schmalen Einschnitt quer zum Hang, hier
ist die Piste wieder etwas besser, da man auf die Rundlinge verzichtet
hat. An vielen Stellen hängen ganze Muren- oder Steinfelder bedenklich
locker oberhalb des Weges und man hofft, keine Lawine auszulösen.
Das Schicksal das verunglückten Esel (siehe rechts) konnte nicht geklärt
werden, ob er mit seiner Ladung von weiter oben abstürzte oder ob er von
einer herunterpolternden Holzstammlawine erschlagen wurde.
Schließlich blickt man in ein breites Quertal und erkennt Burrel von
oben. Nun beginnt in vielen Serpentinen der "Abstieg", allerdings auch
wieder auf der Piste mit den Rundlingen.
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AB-1108 |
41°
35,033
19° 57,812
116 |
Komësi |
In dem Ort, der im Grund nur aus
einer stillgelegten und vor sich hin marodierenden Industrieanlage
besteht, die wir durchqueren, erreichen wir die Ebene (ca. 370 m). Eine
schlechte Teerstraße führt uns Richtung Burrel.
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AB-1109 |
41°
36,193
20° 00,221
117 |
Burrel
Ortseingang |
Geradeaus weiter fahren.
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AB-1110 |
41°
36,621
20° 00,817
118 |
Burrel
Ortsmitte |
Ort mit allen Versorgungsmöglichkeiten ohne
Sehenswürdigkeiten.
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