Flagge Albanien

ALBANIEN

Route 07

© K. Friedl - WWW.OFFROAD-REISEN.COM - Stand: 01.09.2007

Routenskizze Sarandë – (Finiq) - Mesopotam (Kirche Shën Koll * ) - Blue Eye (*) –
Labova (Kirche Shën Mëria *** ) - Gjirokastra (*)

Grundsätzliches:
 

Code

GPS ( N / E )

Beschreibung

 

AB07-01

39° 52,474
20° 00,438

Sarandë (siehe Route 06)
 

 

AB07-02

39° 52,523
20° 01,620

Abzweig Gjirokastra
Die Hauptroute nach Osten, z. B. nach Gjirokastra, verläuft nun offiziell über Mesopotam, also über die südliche Variante (und somit nicht mehr  über Delvinë).
Auf mäßiger Straße geht es also entlang einer netten Flusslandschaft Richtung Osten.
 

 

AB07-03

39° 54,008
20° 04,638

Abzweig Finiq
Die im Dumont Kunstreiseführer beschriebene archäologische Stätte konnte nicht ermittelt werden.
 

 

AB07-04

39° 54,596
20° 06,256

(Abzweig
Shën Koll)

Mesopotam

Sehenswürdigkeit der Ortes ist die östlich gelegene bemerkenswerte Kirche
Shën Koll

AB07-05

39° 55,004
20° 10,812

Abzweig „Blue Eye“ (ausgeschildert)
Kurz darauf Schranke, Eintrittsgebühr 300 LEK / Person.
Auf schmalem Sträßchen geht es genau 2 km weiter bis zu einem Parkplatz
 

 

AB07-06

39° 55,484
20° 11,527

„Blue Eye“(*)
Hier machten die Party-Bonzen in sozialistischer Zeit Urlaub, das einfache Volk war ausgesperrt. Herrlicher Laubwald, Wasser in Hülle und Fülle und die eigentliche Sehenswürdigkeit, ein türkis schimmernder Quelltopf, aus dessen Tiefe große Mengen von Wasser hervorströmen. Restaurant.

         

Danach zurück zur Hauptstraße
 

 

AB07-07

39° 56,030
20° 12,209

Kreuzung
links geht es nach Delvinë, wir biegen rechts ab. Ab hier sehr gute Straße, die über einen Pass führt. Danach herrlicher Blick in das breite Tal des Drinos
 

AB07-08

39° 56,517
20° 15,997

Kreuzung Jergucat
links abbiegen. Weiter ausgezeichnete Straße bis ca. 5 km vor Gjirokastra.
Kurz nach der Kreuzung auf der östlichen Seite der Straße eine alte Natursteinbrücke.
 

 

AB07-09

39° 59,837
20° 12,960

Abzweig Libohove / Labova (Kirche Shën Mëria *** )
Wer ein bisschen Zeit - und ein robustes Fahrzeug - hat sollte sich den Abstecher zur außergewöhnlichen Kirche Shën Mëria nicht entgehen lassen.
Wir verlassen die Hauptstraße also nach rechts / Osten.
40 ° 01,748 - 20° 14, 769:
Nach rechts führt die Straße Richtung Libohovë weiter, wir bleiben aber geradeaus und setzen den Weg auf einer brauchbaren Schotterstraße fort.
40 ° 03,317 - 20° 15,225:
Bei einem weiteren Abzweig folgen wir der Ausschilderung Labova nach rechts. Der folgende Weg ist sehr schlecht, steinig und steil und kurioserweise erst kurz vor dem Ort wieder geteert. Auch die Ortsdurchfahrt ist sehr eng und steil, bis wir den Kirchplatz erreichen.
 
 

 

AB07-10

40° 04,425
20° 17,387

 

Labova (Kirche Shën Mëria *** )
Es handelt sich hierbei nicht nur um die bedeutenste byzantinische Kirche Albaniens, sondern auch um ein Bauwerk, das generell eine Sonderstellung einnimmt, weil es sich in keine der bekannten Bautypen der mittelbyzantinischen Zeit einordnen lässt. Die genaue Datierung des Baus konnte noch nicht eingegrenzt werden.
Die Kirche ist normalerweise verschlossen, am Portal hängt eine Telefonnummer, gerne helfen auch die Bewohner ringsum. Eintritt: 2 €.

           

Zurück zum Abzweig Libohove und weiter nach Norden.
 

 

AB07-11

40° 04,492
20° 08,425

(Platz
Qala e Pacarit)

Gjirokastra(*)
Die Stadt zieht sich einen steilen Hang hinauf und bietet von weitem einen interessanten Eindruck. Bei näherem Hinsehen muss man leider feststellen, dass viele der malerischen und von der Bauweise sehr interessanten Häuser verkommen oder dem Verfall Preis gegeben sind. Trotzdem lohnt sich ein Rundgang. Wer im Übrigen mit dem Wohnmobil unterwegs ist, sollte entweder gute Nerven haben, oder das Fahrzeug am Platz Qala e Pacarit oder in der nördlich gelegenen Haupteinkaufsstraße parken. Im hinteren Teil der Stadt sind die Straßen extrem steil, eng, verwinkelt und dazu aus rutschigen Natursteinen.
Die Burg (Eintritt 200 LEK) bietet einen schönen Ausblick auf die Stadt und die weite Ebene.
Der Stadtplan aus dem BRADT-Reiseführer weist einige Ungenauigkeiten bzw. Fehler (z. B. Griechisches Konsulat) auf.
Unbedingt sehenswert ist das Ethnografische Museum (**) – GPS: 40° 04,550 / 20° 08,089
Eintritt: 200 LEK / Person.
Das ehemalige Geburtshaus von Enver Hoxha gibt einen hervorragenden Einblick in die Bauweise eines feudalen Stadthauses und ist entsprechend eingerichtet.

              
         

 

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