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Code |
GPS ( N / E ) |
Beschreibung |
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AB04-01 |
41°
06,776
20° 04,922
(Bazaar-Tor) |
Elbasan,
(siehe Route 03)
Auch in Elbasan gibt es wieder keinerlei Ausschilderung, die uns den Weg aus
der Stadt erleichtern könnten.
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AB04-02 |
41°
06,673
20° 04,917 |
Kreuzung
genau südlich unterhalb des Bazaartores. Hier verlassen
wir die Stadt Richtung Süden und überqueren kurz darauf die Bahngleise
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AB04-03 |
41°
06,287
20° 04,906 |
Überquerung der Eisenbahn
kurz danach Brücke über Shkumbin
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AB04-04 |
41°
03,368
20° 03,164 |
Abzweig
Thermalquellen
Hier geht es nach links, also östlich, zu einem Abstecher
zu stark schwefelhaltigen Thermalquellen. Leider hat man aus diesem Geschenk
der Natur nicht nur nichts gemacht, sondern auch noch dafür gesorgt, dass es
möglichst unattraktiv bleibt. Doch der Reihe nach.
Wir folgen zunächst dem Teersträßchen bis zu einer weitere Kreuzung (GPS:
41° 02,483 / 20° 04,224)
und biegen hier wieder links ab.
Kurze Zeit später geht es an einem ehemals feudalen Hotelgebäude aus den
30-er Jahren vorbei. Spätestens ab hier ist der starke Schwefelgeruch in der
Luft unüberriechbar. Die öffentlich zugänglichen Badebecken liegen etwa 500
Meter weiter die Straße hinauf. Leider bildet sich hier ein armseliges Bild:
Die Bachläufe und die darin enthaltenen natürlichen Kuhlen, in denen sich
das heiße Wasser sammelt, sind total vermüllt. Das hindert die Einheimischen
allerdings nicht vor deren Nutzung. Ein paar Häuser oberhalb des Flussbettes
haben zwar ihre eigenen „Badeanstalten“ errichtet, in denen man sich gegen
Gebühr Steinwannen volllaufen lassen kann, doch auch dieses Ambiente
verleitet nicht unbedingt zum Verweilen.
Zurück zur Hauptstraße.
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AB04-05 |
41°
01,453
19° 59,389 |
Cërrik
links abbiegen, ab hier beginnt die Schotterstraße
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AB04-06 |
40°
59,662
20° 01,226 |
Kreuzung
in einem Ort
rechts auf eine schlechte Straße abbiegen
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AB04-07 |
40°
59,285
20° 00,722
Q |
Brücke
Ab hier folgt man nun dem lieblichen Flusstal des
Devollit (*).
Ab und zu begegnet man einem Pferdekarren und noch seltener einem
klapperigen Mercedes.
Zum Fluss hin führen immer wieder
Feldweg, an deren Ende sich sicher Übernachtungsplätze finden lassen.
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AB04-08 |
40°
55,670
19° 59,882 |
Mollas
(170)
kleiner Ort mit sehr malerischem und interessanten
Donnerstags-Markt.
Von italienischen High Heels (die die moderne albanische
Frau im Übrigen auch im unwegsamsten Gelände tapfer trägt) bis zum frisch
Geschlachteten gibt es hier alles

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AB04-09 |
40°
53,252
19° 58,647 |
Salitë
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AB04-10 |
40°
52,257
19° 57,806 |
Brücke
Bald wird der Weg einspurig und führt dann einige Zeit
später sehr steil und auf sehr schlechtem Untergrund den Berg hinauf
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AB04-11 |
40°
51,375
19° 56,003 |
Passhöhe
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AB04-12 |
40°
50,679
19° 55,903 |
Ort
(Dricë ???)
In der Umgebung sind die vielen kleinen Förderstationen
auffällig. Vermutlich wird hier in geringen Mengen Erdöl gefördert. Die
Straßenqualität ist weiterhin sehr schlecht.
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AB04-13 |
40°
49,361
19° 54,887 |
Kreuzung
Wir biegen links ab, die Teestraße beginnt wieder
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AB04-14 |
40°
48,348
19° 54,706 |
Koçovë
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AB04-15 |
40°
48,079
19° 54,622 |
Koçovë, Kreuzung
rechts abbiegen
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AB04-16 |
40°
46,423
19° 52,730 |
Ura
Vajgurore
Wir treffen auf die Verbindungsstraße Fier - Berat und
biegen nach schräg links hinten ab, also noch vor der Brücke
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AB04-17 |
40° 42,000
19° 57,657
(ca.) |
Berat (*)
Die Brücke über den Seman war MAI 05 wegen umfangreicher
Reparaturarbeiten gesperrt, so dass das südlich des Flusses liegende
Stadtviertel Gorica nur zur Fuß erreichbar war.
Es gibt zwei Sehenswürdigkeiten in Berat, die Burganlage und das alte
Stadtviertel Mangalem (in der Nähe der Fußgängerbrücke), dessen meist weiße
Häuser mit den vielen Fensteröffnungen zu dem bekannten Bild „Berat – Stadt
der tausend Fenster“ geführt hat.
Zu der Burg gibt es nur eine Auffahrt (östlich des Berges, beschildert). Es
handelt sich allerdings um eine schmales, sehr steiles und aus rutschigen
Natursteinen angefertigtes Sträßlein. Die westliche Variante, die in den
ansonsten sehr genauen BRADT-Stadtplänen (siehe Literatur) verzeichnet ist,
existiert in der angegebenen Form nicht.
Die Burganlage ist im Grunde ein Stadtviertel für sich mit zahlreichen
Kirchen z. T. noch aus dem 13. Jh. Sehr schöner Blick auf das Flusstal.


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