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Sonstige Ausrüstung |
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Bitte keine vollständige Liste über alle sinnvollvollen und notwendigen
Ausrüstungsgegenstände erwarten! Wir möchten hier nur ein paar Dinge
vorstellen, die wir entweder schön öfters gut brauchen konnten oder für
wichtig halten. (Auf Schaufel, Sandbleche, Werkzeug, Verbandskasten, o. ä.
brauchen wir wohl nicht weiter eingehen). |
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Bergegurt
Normale Abschleppseile sind für eine Zuglast von ca. 2,5 t
ausgelegt. Ein auch nur leicht eingesandetes Fahrzeug bietet aber schon so
viel Widerstand, dass herkömmliche Seile schnell reißen. Das wird beim
Bergegurt wohl kaum passieren. Er kann im Übrigen nicht lange genug sein,
damit das Zugfahrzeug auf sicherem Grund stehen kann (siehe Bild). - Zwei
entsprechend dimensionierte Schekel nicht vergessen! |
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Reifenreparatur
Dass wahrscheinlich 90 % der Geländewagen nie ein Gelände
sehen werden, ist wohl unstrittig. Leider hat sich auch die
Fahrzeugindustrie in zunehmendem Maße darauf eingestellt. Beispiel Reifen:
Mit der Serienbereifung (z. B. beim Landcruiser oder L 200) haben wir
inzwischen leider ungezählte Pannen gehabt, meist durch Überfahren von
Büscheln oder Ästen, und das lässt sich im Gelände wohl kaum vermeiden. Wem
dies innerhalb von 50 km dreimal passiert, ist froh, wenn er ein
Reparaturset dabei hat. Ausgesprochen gute Erfahrungen haben wir mit dem
Sealastic-Reparaturset für schlauchlose Reifen (z.B. von der Fa. Därr)
gemacht. Das Loch im Reifen wird dabei soweit aufgebohrt, dass ein
8-förmiger Stöpsel bis zur Schmalstelle eingedrückt und festgeklebt werden
kann. Wenn man's richtig macht, ist es eine absolut sichere Sache!
(Natürlich wird man daheim nicht darum herumkommen, sich einen neuen Reifen
zuzulegen). Wer viel im Gelände fährt, sollte sich außerdem gleich
überlegen, die Serienbereifung gegen eine geländetaugliche auszutauschen. |
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Kompressor
Bei Fahrten im Sand ist die Reduzierung des Luftdrucks
bekanntermaßen die beste Maßnahme gegen Steckenbleiben und Schaufeln. Wer
vier 255/100 R 16 Reifen von 1 bar auf 3,5 bar wieder aufpumpen muss, hat
ohne einen leistungsfähigen Kompressor fast keine Chance. Hier sollte nicht
am falschen Ende gespart werden, 400 € muss man da schon mindestens anlegen
(z.B. ARB-Kompressor von der Fa. Därr). |
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Benzinkocher
Auch wenn wir mit dem ausgebauten Wohnmobil unterwegs
sind, haben wir zusätzlich immer unseren Benzinkocher (Coleman) dabei. Wer
gezwungenermaßen im Hochsommer in die Wüste fährt, schätzt die Möglichkeit,
unter freiem Himmel und nicht im Wohnmobil zu kochen. Wegen des sparsamen
Verbrauchs spielt auch stundenlanges Nudel- oder Teekochen kaum eine Rolle.
Im Gegensatz zu Gaskochern ist ein Benzinkocher kaum windanfällig. Wer mit
Diesel fährt, braucht natürlich einen zusätzlichen Benzinkanister als
Vorrat. |
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Signalpatronen
Das sind so Dinge, von denen man hofft, sie nie brauchen zu müssen. Aber
vielleicht kann doch einmal das Leben davon abhängen.
Beachtet werden sollte, dass die Einfuhr in viele Länder - offiziell -
verboten ist, und die Patronen nur eine gewisse Haltbarkeitsdauer haben. Das
"Entsorgen" abgelaufener Patronen an Silvester ist zwar verboten, aber... |
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Wagenheber
Nachdem uns einmal der Original-Fahrzeug-Wagenheber unter dem aufgebockten
Fahrzeug auseinander gebrochen ist ( ja, das gibt es), haben wir einen
Qualitäts-Hydraulik-Wagenheber dabei. |
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Sprechfunkgeräte
Das Problem ist, dass die Einfuhr in vielen Länder eigentlich verboten ist.
In bewohnten Gebieten oder in der Nähe von Polizei- /Militärposten sollten
die Geräte deshalb tunlichst nicht benutzt werden. Im unwegsamen Gelände
können sich die Geräte allerdings als sehr vorteilhaft erweisen, z. B. wenn
schwierige Strecken zu Fuß erkundet werden und per Funk die Fahrzeuge
nachgeholt werden. |
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Liegematratzen
Haben wir immer auch im Wohnmobil dabei. Auf der Fähre braucht man sich dann
nicht mit den unbequemen Sitzen herumquälen und im Hochsommer bietet sich
die Möglichkeit auf dem Dach des Wohnmobils zu schlafen. Die besten
Erfahrungen haben wir mit den Therm-a-Rest-Matratzen, andere Fabrikate waren
immer schnell kaputt. |
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(wird
fortgesetzt) |